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Ambulanter Fachpflegedienst Grimm (Isernhagen)

Der ambulante Fachpflegedienst für gerontopsychiatrische Pflege Claudia Grimm ist in Isernhagen ansässig. Laut eigenen Angaben betreibt der Pflegedienst 4 Wohngemeinschaften, die sich in Isernhagen, Bissendorf-Wietze und Hannover befinden. Laut der Webseite handelt sich um ein Einzelunternehmen, Inhaberin ist Claudia Grimm.

  • Adresse: Burgwedeler Straße 141 b, 30916 Isernhagen – HB
  • Tel: 0511 38 80 432
  • Fax: 0511 61 38 461
  • Web: fachpflegedienst-grimm.de
  • Mail info@fachpflegedienst-grimm.de

Laut eigenen Angaben haben alle Bewohner in den WGs Rechte und Pflichten wie in einer eigenen Wohnung. Die Bewohner sind selbst Mieter des Wohnraumes. Konkrete Kosten werden auf der Internetseite nicht genannt.

Diese Seite dient dazu, Erfahrungen zu den Demenz-Wohngemeinschaften des Pflegedienstes Grimm in Isernhagen auszutauschen.

Die Kommentare können von aktuellen oder ehemaligen Angestellten, Angehörigen, Betreuern oder anderen Personen stammen.

Wenn Sie selber Erfahrungen gesammelt haben, so nutzen Sie das Kommentarfeld unten und geben einen hilfreichen und möglichst detaillierten Kommentar zu dem Pflegedienst ab.

Allgemeine Informationen über Demenz-WGs wie Vor- und Nachteile finden Sie auf unserer Startseite. Ein kurze Zusammenfassung der wichtigsten Punkte:

Eine Demenz-WG kann eine gute Wahl sein, wenn

  • Der Pflegedienst gute Arbeit leistet und die Angehörigen unterstützt
  • Qualifiziertes, motiviertes Personal vorhanden ist (was auch eine angemessene Bezahlung der Pflegekräfte erfordert)
  • Das Wohngebäude passend eingerichtet und ausgestattet ist
  • Eine gute Beschäftigung der Bewohner gewährleistet ist
  • Die Angehörigen engagiert und kompetent sind und zusammen an einem Strang ziehen

Vorsicht ist angeraten, wenn

  • Der Pflegedienst einen schlechten Ruf hat
  • Gewinnoptimierung an erster Stelle steht
  • Das Personal oft wechselt
  • Nicht ausreichend qualifizierte Mitarbeiter eingesetzt werden
  • Lediglich eine einzige Person vor Ort ist und im auch im Notfall keine personelle Hilfe verfügbar ist
  • Die Einrichtung nur notdürftig für Demenzerkrankte Bewohner umgebaut ist
  • Verträge gemacht werden, die einen Umzug aus der Wohngemeinschaft erschweren
  • Ein Wechsel des Pflegedienstes ausgeschlossen ist
  • Ihnen mündliche Zusagen – bspw. zur Beschäftigung der Bewohner – gemacht werden, diese jedoch im Vertrag nicht erwähnt werden
  • Die Bewohner der WG häufiger gewechselt haben – dies hat i. d. R. einen triftigen Grund

Renafan Altwarmbüchen >

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18 Kommentare zu „Ambulanter Fachpflegedienst Grimm (Isernhagen)

  1. Von dem Pflegedienst kann ich aus persönlicher Erfahrung nur dringend abraten. Unqualifiziertes Personal, ständiger Personalwechsel, keine angemessene Betreuung, sondern eine Verwahranstalt. Hier hapert es an allen Ecken und Enden. Fertigtüten-Essen statt frisch gekocht, schlechte pflegerische Versorgung usw. Ich würde mich nach Alternativen erkundigen!

    Als Arbeitgeber ist der Pflegedienst Grimm noch eine größere Katastrophe. Hier werden Überstunden unter den Teppich gekehrt und man als Arbeitnehmer um sein Geld gebracht. Nicht umsomnst ist der Dienst inzwischen verschriehen, so dass niemand mehr dort hin will. Jeder normale Mensch hatte entweder einen Rechtsstreit mit Claudia Grimm, wurde entlassen oder die Firma von sich aus wieder verlassen. Falls jemand auf die Idee kommt sich dort zu bewerben: Lasst es! Erkundigt euch einmal bei Ex-Mitarbeitern über den Laden. Und falls gemand dort arbeitet: Kontrolliert bitte mal eure Abrechnungen. Einfach die Stunden aufschreiben, das Gehalt ausrechnen und dann mit dem überwiesenen Betrag vergleichen!

  2. Sie überlegen jemanden in eine WG von Grimm zu geben?

    Fragen sie einmal nach, wie viele Bewohner 2019 insgesamt verstorben sind.

    Falls sie danach immer noch überlegen, dann fragen sie einmal nach, wie viele Bewohner 2019 ausgezogen sind.

    Falls sie danach immer noch mit dem Gedanken spielen, dann hat man ihnen entweder falsche Zahlen genannt oder sie sind sehr naiv. In dem Fall wünsche ich ihnen viel Glück. Sie werden es brauchen.

    1. Das hört sich ja alles schlimm an . Jetzt kann ich auch verstehn das so schnell immer ein Zimmer frei ist . Ich hatte mir das mal angeschaut und es waren gleich 4 Zimmer frei

  3. Ich habe leider den Fehler begangen, einen Angehörigen in eine Wohngemeinschaft dieses Pflegedienstes zu geben. Ich habe mich von den Versprechen und dem Schein blenden lassen. Später habe ich dies korrigiert und ihn in einer passenden Einrichtung untergebracht.

    Alle Rechte in der Demenz-WG liegen beim Pflegedienst, alle Pflichten bei den Angehörigen und Betreuern. Eine kontruktive Zusammenarbeit mit dem Pflegedienst ist nicht möglich, insbesondere mit deren Inhaberin Fr. Grimm.

    Bitte lassen Sie sich nicht vom Schein oder Versprechungen blenden. Lassen Sie sich Zusagen schriftlich geben. Informieren Sie sich über Alternativen – es gibt sie.

  4. Es könnte so gut sein, ist es aber nicht.

    Auf den ersten Blick ist alles schön gemacht: Ein schönes Haus mit schönes Garten. Nett eingerichtet. Dazu ein Konzept, dass vielversprechend klingt. Von der Beschäftigung bis hin zur Musik. Wehe dem, man kratzt etwas an der Oberfläche…

    Letztlich ist alles gut gemacht, um in einem Verkaufsprospekt präsentiert zu werden und einem ersten Blick durch Besucher standzuhalten – mehr aber auch nicht. Das reicht, um Kunden anzuwerben, taugt aber in der Praxis nichts.

    Das schöne Haus entpuppt sich als nicht pflege- und nicht demenzgerecht. Der Garten ist nicht betretbar oder nicht demenzgerecht. Das Konzept ist ein Haufen heißer Luft, dass in der Praxis dann Fernseher statt Beschäftigung bedeutet.

    Ja, es gibt engagierte und qualifizierte Mitarbeiter, die sich Mühe geben. Die werden aber entlassen oder schmeißen das Handtuch.

    Manchmal sind Redewendungen dann doch wahr und der Fisch stinkt vom Kopf. Die Corona-Pandemie muss ein Feiertag gewesen sein: Keine lästigen Angehörigen, die unbequeme Fragen stellen oder dem Personal auf die Finger schauen.

  5. Da hier viel Negatives gesagt wurde, möchte ich mal was Positives sagen: Viele Bewohner der WGs sind sehr liebenswert.

    Und zum Pflegedienst:

    – Hier ist man so freundlich auch ungelente und unqualifizierte Mitarbeiter einzustellen und beharrt nicht auch so etwas wie „Qualifikation“ oder „Erfahrung“

    – Hier gibt man die Verantwortung an die Mitarbeiter ab und quält SIe nicht mit Kontrollen oder versucht so etwas wie Qualitätskontrolle zu betreiben

    – Hier gibt es nicht sofort einen Aufstand, nur weil mal ein paar Tabletten falsch gegeben werden

    – Hier wird ein Mitarbeiter nicht sofort entlassen, nur weil es heißt, dass jemand regelmäßig im Dienst trinkt

    1. Das ist ja wohl nicht ernst gemeint.Genau aus diesen Gründen wäre es fahrlässig eine Person in diese Obhut zu geben .Mein Gott,wie schrecklich

  6. Die gibt es noch?!

    Ich würde jedem raten, sich nach Alternativen umzuschauen. Es ist allerdings nicht ganz einfach, einen guten Platz zu finden. Da muss man auch mal etwas in der Umgebung schauen.

    R… in Altwarmbüchen ist leider auch nicht zu empfehlen.

    Auf jeden Fall sollte man sich von jemand von Fach bei der Auswahl beraten lassen.

  7. Hört sich im Vorgespräch alles gut an und macht auf den ersten Blick auch einen vernünftigen Eindruck.

    Leider hält der Dienst nicht was er verspricht. Alle Aussagen und Zusagen sollte man sich grundsätzlich immer schriftlich geben lassen. Ansonsten werden viele Zusagen und Versprechungen gemacht, die später nicht eingehalten werden. Leider kann man viele Dinge nicht bei einem Besuch sehen. Erst später im Alltag wird man mit der Realität konfrntiert und die sieht nicht gut aus. Als einzige Möglichkeit bleibt dann die Kündigung und ein Umzug.

    Ich würde mich nach andren Unterbringungsmöglichkeiten umschauen. Es muss auch nicht immer eine Demenz WG sein. Andere Wohnformen sind im vielen besser, zuverlässiger und haben besseres Personal.

  8. Hallo, ich würde jedem davon abraten jemanden in eine WG von Grimm zu bringen. Das Konzept wäre wirklich mega, wenn es denn umgesetzt werden würde. Das ist leider nicht der Fall. Es sollen immer 2vom Pflegepersonal pro Dienst da sein was auch nicht so ist , oftmals steht eine Person allein da. Die Beschäftigung für die Patienten findet nicht wirklich statt. Eher beschäftigt sich das Personal mit sich selbst bei einem Kaffee und einer Zigarette. Also bitte überlegt euch gut ob ihr jemanden dort hin bringt.

  9. Der Idee der Demenz-WGs ist an sich gut. Die Ausführung ist aber leider sehr schlecht. Weder sind die Räumlichkeiten passend gestaltet, noch gibt es ein passendes Betreuungskonzept. Beides ist in der Praxis ein großes Problem, dass man aber auf den ersten Blick nicht sieht. Eine adäquate Beschäftigung der Bewohner findet überhaupt nicht statt. Die werden sich selber oder dem Fernseher überlassen.

    Die Inhaberin selber ist noch schlimmer als der Pflegedienst. Beschäftigte werden ausgebeutet, Lasten werden auf die Angehörigen der Bewohner abgewälzt und dazu kommt noch mangelnde Professionalität gepaart mit mangelnder Empathie.

    Bitte nach besseren Alternativen suchen, wobei nicht alle Alternativen besser sind.

  10. Ich bin jetzt schon 10 Jahre bei dem Pflegedienst beschäftigt und habe nur gute Erfahrungen gemacht, sonst wäre ich ja auch nicht schon so lange hier. Die Mitarbeiter können jederzeit mit der Inhaberin sprechen und finden ein offenes Ohr. Gehalt und Arbeitsplatz sind super. Die Senioren werden von uns liebevoll versorgt, oft erbringen wir Pflegeleistungen, die wir nicht bezahlt bekommen. Auch hier wird nicht gesagt, das wir das nicht machen dürfen, im Gegenteil, wir können hier ohne Zeitstress arbeiten.

    1. 10 Jahre bei dem Pflegedienst? Dann aber bestimmt nicht in der Pflege, sondern bestenfalls in der Verwaltung. Die meisten MitarbeiterInnen in der Pflege sind nach spätestens zwei Jahren wieder weg, teilweise nach wenigen Monaten. Das hat seine Gründe. Insbesondere werden Zusagen nicht eingehalten, teilweise grenzt es auch an Ausbeutung.

      Gespräche zwischen dem Pflegepersonal und der Inhaberin sind sehr selten. Normale Gespräche zwischen dem Büro und dem Pflegepersonal finden ohne die Inhaberin statt. Wenn Sie tatsächlich ein mal bei einem Gespräch anwesend ist, dann auch nur um Druck auszuüben oder die MitarbeiterInnen einzuschüchtern. Ich kenne niemanden, der sagen würde, dass Sie ein offenes Ohr hat.

      Bei dem Punkt, dass Pflegeleistungen von den Angestellten erbracht werden, die das Pflegepersonal nicht bezahlt bekommt, möchte ich nicht widersprechen.

  11. Die fünf Phasen im Umgang mit dem Pflegedienst Grimm:

    1.Einbringen: Sich Einbringen und versuchen alles für die Bewohner zum Besten zu gestalten

    2. Wut: Feststellen, dass viel versprochen aber wenig gehalten wird

    3. Verhandlung: In Dialog mit dem Pflegedienst treten und hoffen, dass sie rationalen Argumenten aufgeschlossen sind und man so etwas verbessern kann

    4. Verzweiflung: Erkennen, dass sich nichts bewegt und auch nichts bewegen wird und dies auch so gewollt ist

    5. Akzeptanz: Akzeptieren, dass sich nichts verändern wird und es für die erkrankte Person das beste ist, die Demenz-WG wieder zu verlassen

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